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Die Para Los Indígenas unterstützt Projekte vor Ort, die eine breite Wirkung erzielen und die die Lebensbedingungen der Indígenas nachhaltig verbessern. Durch unsere jährlichen Kontrollbesuche, gewährleisten wir eine effiziente Verwendung der Mittel und eine professionelle Umsetzung.

In den vergangenen Jahren durften wir auf die Unterstützung von vielen Spenderinnen und Spendern zählen. Nur dank diesen können wir unsere Arbeit weiterführen. Helfen Sie uns weiterhin helfen! Danke.

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 Leiter des FEPP Guaranda - Edison da SilvaIn den beiden Provinzen Bolívar und Cotopaxi arbeiten wir mit einer sehr aktiven und engagierten ecuadorianischen Entwicklungsorganisation zusammen, dem FEPP. Dies ist eine halbkirchliche Organisation, die in fast allen Landesgegenden wirkt. Sie wurde vor über vierzig Jahren mit dem Ziel gegründet, die ländliche Bevölkerung in Fragen der Landwirtschaft, der Wasserbewirtschaftung oder der Aufforstung zu unterstützen. Der FEPP ist in mehrere eigenständige Abteilungen gegliedert, so u. a. für das Bauwesen, für die Vermarktung von landwirtschaftlichen Produkten, für die Landvermessung, für die Ausbildung der Indígenas oder für Kleinkredite. Insgesamt beschäftigt der FEPP fast fünfhundert Fachleute zur Unterstützung der meist indigenen Landbevölkerung.

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Die Provinz Cotopaxi ist etwa so gross wie der Kanton Wallis. Sie liegt in der zentralen Andenregion und ist nach dem gleichnamigen Vulkan (5897 m ü. M.) benannt. Beidseits des Längstales, in welchem auch der Hauptort Latacunga liegt, prägen die zentralen Andenketten die Landschaft. Im Talboden befinden sich die grossen Rosenplantagen. Rosen sind mittlerweile an sechster Stelle der Exportprodukte des Landes.

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Diese Urwaldprovinz hat eine Fläche von etwas mehr als der Hälfte der Schweiz. Doch trotzdem leben nur rund 150 000 Einwohner – etwa 2 % der schweizerischen Bevölkerung – in der südöstlichsten Provinz Ecuadors. Davon sind die grosse Mehrheit Indígenas, nämlich etwa 100'000 Shuar und 6300 Achuar.

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Der Name Fundyvida dürfte den wenigsten unter Ihnen geläufig sein. So heisst  un­sere Partnerorganisation in der Provinz Tungurahua. Schon bekannter dürfte der Name Tungurahua sein – mit Betonung auf dem ersten «a». So heisst ein seit 2002 wiederholt ausbrechender ecuadoriani­scher Vulkan. Er spuckt immer wieder Lava aus und bedeckt die nähere und weitere Umgebung mit Asche und Staub. Dieser Vulkan ist der Namensgeber der gleichnamigen kleinsten Provinz von Ecuador im zentralen Andenhochland. Sie ist etwa so gross wie der Kanton Tessin und liegt auf Höhen zwischen ca. 2'000 m und 5'300 m über Meer. Der mehrheitlich aus Weissen und Mestizen bestehende Teil der Bevölke­rung lebt in der Provinzhauptstadt Ambato und den darum herum liegenden Ebenen. Die indigene Bevöl­kerung hingegen siedelt an den Abhängen der Kor­dilleren.

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